Smart home wird zu Smart living

 Verfasst am 30.04.2019

Digitale Anwendungen zur Vernetzung von Haustechnik und Haushaltsgeräten stellen kein Zukunftsszenario mehr da, sondern sind bereits im täglichen Leben der Menschen angekommen. Unter dem Stichwort „Smart Home“ erleichtern intelligente Lösungen den Tagesablauf. Dazu gehören die Vernetzung von Lichtquellen, Heizung oder Sicherheitssystemen und deren Steuerung mit Sprachassistenten oder Apps. Eine aktuelle, bevölkerungsrepräsentative Umfrage* von Hansgrohe bestätigte jetzt einmal mehr, dass das Interesse an smarten Anwendungen im Haus aber auch speziell im Badezimmer groß ist. Auch auf der ISH in Frankfurt wurde dies deutlich wie nie zuvor, kaum ein Hersteller, der dieses Thema nicht in irgendeiner Weise aufgegriffen hatte. Weiter lesen wir in der Studie: Jeder zweite Deutsche (48 %) ist generell offen gegenüber smarten Anwendungen im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung. 20 % nutzen sogar bereits smarte Anwendungen, immerhin 28 % der Bundesbürger planen, in naher Zukunft smarte Helfer in den eigenen vier Wänden zu installieren. Insbesondere die jüngeren Generationen können sich dafür begeistern, ihr Zuhause in naher Zukunft mit smarten Anwendungen auszustatten: 36 % der 18- bis 29-Jährigen und 33 % der 30- bis 39-Jährigen haben Lust auf moderne Veränderungen des eigenen Zuhauses. In der Generation ab 40 Jahre sind dies (unserer Ansicht nach) weniger als ein Viertel. Zwar gaben nur sechs % der Deutschen an, bereits digitale Anwendungen im Badezimmer zu nutzen. Doch fast jeder dritte Befragte plant, in naher Zukunft digitale Unterstützung auch im eigenen Bad zu installieren. Auch hier sind es insbesondere die jüngeren Generationen, die für app-basierte Steuerungsmöglichkeiten des Sanitärbereichs offen sind: Jeweils knapp die Hälfte der 18- bis 29- beziehungsweise 30- bis 39-Jährigen plant, in naher Zukunft smarte Anwendungen im eigenen Bad zu nutzen. Von der Generation 40+ stimmt dieser Aussage nur knapp ein Vier- tel zu. „Die Digitalisierung spornt uns zu neuen Innovationen an. Im Fo- kus steht aber weiterhin der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen. Statt Smart Home sprechen wir daher von Smart Living“, sagt Hans Jürgen Kalmbach, Vorstandsvorsitzender der Hansgrohe SE. „Unser Anspruch ist es, Design und Digitalisierung in Einklang zu bringen und das Leben der Menschen zu bereichern – smarte Anwendungen werden uns dabei im Bad der Zukunft unterstützen.“ Dieser Meinung stimmen wir bedingungs- los zu und freuen mit allen Markenherstellern der Branche auf viele sinnvolle Produkte, die dem Endgebraucher überdies noch mehr Lust auf die Badmodernisierung machen.

* Hansgrohe befragte gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut INNOFACT AG in einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Umfrage 1.005 Personen. Die Online-Befragung fand im Februar 2019 statt.